Bielefelder Kennhuhn, kennfarbig


Ausstellungserfolge

2019 - Rassegeflügelausstellung Hengelo, Niederlande: 1x bestes Tier der Schau

2019 - Rassegeflügelausstellung Emsdetten: 1x Ehrenpreis

2013 - Rassegeflügelausstellung Emsdetten: 1x Ehrenpreis, 2x Zuschlagspreis


Bruteier - Bielefelder Kennhuhn, kennfarbig (Hatching eggs)

Wir versenden EU weit.

 

Preise:

- Bruteier 2,00€

- Preis je nach Alter, Menge und Ausstellungsqualität ab 20,00€ / Tier

 

Bitte immer anfragen! Wir verkaufen nicht durchgehend Tiere.

Grundsätzlich verkaufen wir Tiere für die Hobbyzucht. Wenn jemand was für die Ausstellungszucht sucht, bitte unbedingt vorher anfragen. Genau wie wir nur noch für unseren Bedarf Küken ziehen. Wer Küken haben möchte, bitte vorher anfragen. Dann können wir diese extra einlegen.

2,00 €

  • Lieferzeit bitte anfragen. Vorbestellungen sind jederzeit möglich!

Rassebeschreibung

 

Gewicht: Hahn ca. 3,50-4,00 kg

Gewicht: Henne ca. 2,50-3,00 kg

Legeleistung im 1 Jahr: 230 Eier

Eiergewicht: 60 g

Schalenfarbe der Eier: braun / gesprenkelt

Herkunft: Deutschland

Farbe: kennfarbig

Bruttrieb: selten, wobei es auch Hennen gibt, die brüten

Kammform: Einfachkamm

Ringgröße: Hahn 1.0 Gr: 22 / Henne 0.1 Gr: 20

 

Besonderheit: Durch ihre Kennfarbigkeit, die vom „Kennen“ (des Geschlechts) abgeleitet ist, lassen sich Hahn und Henne bereits direkt nach dem Schlupf geschlechtlich unterscheiden.

 

Die männlichen Bielefelder Kennhühner weisen dabei ein ockergelbes Flaumkleid mit hellem Rückenstreifen und weißem Sperberfleck auf dem Kopf auf, die Hennen einen hellbraunen Kükenflaum mit dunkelbraunem Rückenstreifen und ebenfalls einem kleinen Sperberfleck auf dem Kopf.

 

Zuchtidee: Schnellwüchsiges, wetterhartes, kennfarbiges Huhn mit beachtlicher Legeleistung.

Die Hähnenküken sind durch ihr ockergelbes Dunenkleid mit hellbrauem Rückenstreifen und weißem Sperberfleck auf dem Kopf, die Hennenkücken durch ein hellbraunes Dunenkleid mit sattdunkelbraunem Rückenstreifen und einem kleinen Sperberfleck auf dem Kopf zu erkennen.

Was ist zu fördern? Großes Huhn mit gerader, langer Rückenlinie und stumpfem Schwanzwinkel, nicht ganz mittelhoch gestellt, Schenkel möglichst wenig sichtbar. 

Was ist abzulehnen? Alle Formabweichungen, die die gefoderte Legeleistung der Henne nicht zulassen, nicht genügend markante Kenn-Zeichnung. 

 

Form und Kennzeichen - Hahn

 

Schnabel: Kräftig, mittellang, gelblich hornfarbig

Augen: Orangerot

Kamm: Einfach, mit 4-6 bis zur Hälfte des Kammblattes geschnittenen Zacken. Kammfahne nicht aufliegend.

Ohrlappen: Länglich, mittelgroß, rot. Gr.F. Weiß in den Ohrlappen

Kehllappen: Oval, in der Größe dem Verhältnis zum Kamm entsprechend.

Gesicht: Unbefiedert, lebhaft rot

Hals: Leicht gebogen, kräftig, mit vollem Behang

Brust: Tief und breit, leicht vorgewölbt, mit guter Rundung. Gr.F. Flache, hoch getragene Brustpartie.

Rumpf: Walzenförmig gestreckt, waagerecht getragen. Gr.F. Dreieckiger oder hochgeschlossener, leichter und schmaler Rumpf.

Bauch: Voll, breit, weit ausladend

Rücken: Breit in den Schultern, lang, waagerecht, mit vollem Sattelbehang. Gr.F. Kurzer und hohlrunder Rücken.

Flügel: Mittelgroß, gut geschlossen und fest anliegend getragen, am Bug etwas gewölbt.

Schwanz: In stumpfem Winkel getragen, Steuerfeder breit, von den mittellangen Sicheln bedeckt. Gr.F. Steilschwanz

Läufe: Mittellang, unbefiedert, gelb. Gr.F. Zu hohe Stellung

Zehen: Gerade und gut gespreizt

Gefieder: Mäßig breite Feder; leichte Schenkelkissenbildung erlaubt.

Die Henne entspricht dem Hahn bis auf die durch das Geschlecht bedingten Unterschiede. Großer Wert ist auf eine tiefe, breite und leicht vorgewölbte Brustpartie zu legen, ebenfalls auf einen breiten, vollen, sehr ausgeprägten Bauch. 

Der lange und waagerecht getragene Rücken geht in stumpfem Winkel zum Schwanz über. Bei legenden Hennen sind ein verblasstes Geld der Läufe und eine leicht umliegende Kammfahne zulässig. Gr.F. Nicht genügend ausgeprägter Bauch.

Hahn: Hals- und Sattelbehang, Oberrücken, Schultern und Flügeldecken in einem satten rötlich-gelb mit hellgrauer Sperberung. Leicht graue Tönung im Rücken gestattet. Brust und Bauch im Dreiklang, gelb bis rötlich mit hellgrauer Sperberung. Der Schwanz ist grau gesperbert, brauner Anflug gestattet. Gr.F. Grau gesperberte Brust- und Bauchpartie sowie fehlende Gelbtönung im Mantelgefieder.

 

Henne

Aufgehelltes rostrebhunfarbiges Mantelgefieder mit flockiger, hellgrauer Sperberzeichnung, die auf den Flügeldecken als helle Tupfung auftreten. Halsbehang goldfarbig mit Schaftstrich, der durch angedeutete hellgraue Sperberung leicht unterbrochen wird. Brustfarbe rötlich gelb. Gelblicher Flitter im Mantelgefieder ist kein Fehler. Gr.F. Stark ausgeprägte Grautönung im Mantelgefieder, schwarze Farbeinlagerungen in Brust-, Bauch,- und Rückenpartie, schwarzer Hinterkopf sowie andere als rötlich gelbe Brustfarbe.

Die Bielefelder selber fangen später mit dem legen an, wie die anderen Rassen. Dafür sind einige Eier auch schön gesprenkelt. 

Gekreuzt wurden die Bielefelder damals aus Amrocks, Mechelnern, Welsumer, Rhodeländer und New Hampshire. 

Die Bielefelder gibt es in kennfarbig und silber-kennfarbig, was die Rasse zu sehr schönen Tieren macht und die Bielefelder daher optisch auch eine Augenweide sind.

 

Farbe und Zeichnung

 

kennsperber

Hahn: Hals- und Sattelbehang, Oberrücken, Schultern und Flügeldecken sattrötlich gelb mit hellgrauer Sperberung bzw. Streifung. Leicht graue Tönung im Rücken erlaubt. Armschwingen grau-weiß-gelbbraun gesperbert. Brust und Bauch gelb bis leicht rötlich mit hellerer Sperberung. Dabei ist ein leicht grauer Anflug nicht fehlerhaft.  Der Schwanz ist grau gesperbert, dabei ist grauer Anflug gestattet. Gr.F. Grau gesperberte Brust- und Bauchpartie sowie fehlende Gelbtönung im Mantelgefieder.

Henne: Etwas aufgehelltes rost-rebhuhnfarbiges Mantelgefieder mit flockiger Sperberzeichnung, die auf den Flügeldecken als helle Tupfung auftreten kann.

Halsbehang goldfarbig mit Schaftstrich, der durch angedeutete hellgraue Sperberung leicht unterbrochen wird. Brustfarbe rötlich gelb. Gelblicher Flitter im Mantelgefieder ist dabei kein Fehler. Gr.F. Stark, ausgeprägte Grautönung im Mantelgefieder, schwarze Frabeinlagerungen in Brust,-Bauch- und Rückenpartie. Schwarzer Hinterkopf sowie andere als rötlich gelbe Brustfarbe.

 

Silber-kennsperber

Hahn: Kopf, Hals- und Sattelbehang silberweiß mit eingelagerter grauer, sperberartiger Zeichnung im Federinnenfeld. Rücken, Schultern und Flügeldecken silberweiß mit mehr oder weniger verdeckter grauer Sperberung. Steuerfedern , Handschwingen und Innenfahnen der Armschwingen der Federgröße entsprechend mit unklarer, grober Sperberung. Armschwingen Außenfahnen silberweiß, so dass Flügeldreieck bildend.

Die größeren Flügeldeckfedern (Binden) sind dunkelgrau gesperbert. Zum Teil mit weißem Außensaum. Brust, Schenkel, Bauch und Schwanz sind abwechselnd hell- und dunkelgrau leicht bogig und ohne scharfe Abgrenzung gesperbert. Gr.F. Gelber Anflug, fehlende Behangsperberung, Rost auf den Flügeldecken.

Henne: Kopf- und Halsbehang sind silberweiß mit dunkelgrauer Sperberung im Federinnenfeld. Der Nacken kann etwas dunkler gezeichnet sein.

Die Brust ist lachsfarbig bis rötlich gelb, wobei weiße Flecken auf einzelnen Federn vorerst noch gestattet sind. Das Körpergefieder ist abwechselnd hell- und dunklegrau leicht bogig und ohne scharfe Abgrenzungen gesperbert und teils mit leichter grauer Rieselung gezeichnet. Ein schmaler silbriger Federrand ist zugelassen.

Schwingen und Schwanz zeigen etwas dunklere, unklare grobe Sperberung. Gr.F. Braune Einlagerungen im Halsbehang und einen schwarzen Hinterkopf.

Die Bielefelder selber fangen später mit dem legen an, wie die anderen Rassen. Dafür sind einige Eier auch schön gesprenkelt. 

Gekreuzt wurden die Bielefelder damals aus Amrocks, Mechelnern, Welsumer, Rhodeländer und New Hampshire. 

Die Bielefelder gibt es in kennfarbig und silber-kennfarbig, was die Rasse zu sehr schönen Tieren macht und die Bielefelder daher optisch auch eine Augenweide sind.

 

Unser Fazit: Durch die Kennfarbigkeit ein schöner Hingucker, die schöne Eier legen (zum Teil gesprenkelt) und dann auch noch gut schmecken. Dabei sind die Bielefelder absolut friedlich und unkompliziert. 

 

Wir haben mehrere Stämme der Rassen. Infos dazu gibt es auch hier - Haltung und Ziele



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